Die Hauptstraße

 

 

Mehere schöne Herrenhaüser liegen in der Rue Carnot. Nummer 41 ist die ehemalige Posthalterei. Sie wird wegen ihrer mit mythologischen Figuren verzierten Fassade (Anfang 18.Jahrhundert) das Haus der sieben  Köpfe genannt. Direkt daneben liegt das Haus des Hafenmeisters der Flußschiffer (Nummer 43), das man noch an den mit Ankern verzierten Balkonen erkennen kann. Hinter diesen Gabäuden erstreckten sich die großen Lagerplätze des Villeneuve Handels bis zur Yonne. An der Ecke der Rue de Valprofonde bemerkt man ein schönes Dacheckfenster aus der ers Hälfte des 19.Jahrhunderts das “à la Capucine” genannt wird. Dort sind die Initialien des Mottos Zimmermanns-gesellen zu lessen : T.V.U.G : Travail (Arbeit), Vertu (Tugend), Union (Einigke), Génie (Genius).

 

Das Tor von Joigny mit seinem Museum

 

 

 

Das südliche Stadttor des ehemaligen Festung ist ein richtiges Schlößchen mit quadratischem Grundriß, das von vier Ecktürmen flankiert wird.  Sein Bauplan datiert wahrscheinlich vom Ende des 13. Jahrhunderts, seine Butzenscheiben und sein hohoes Schieferbach, das noch von Ähren aus vergoldetem Blei überragt wird, wurden im 16. Jahrhundert hinzugefügt.

Im Stadttor befinden sich mehrere Räume des Museums von Villeneuve. Der zweite Stock mit dem Rittersaal (salle des Chevaliers) enthält archäologische Sammlungen. Er ist auch ein idealer Standpunkt, von wo aus man einen außergewöhnlichen  Blick auf Villeneuve, seine Denkmäler und seine alten Dächer genießt. Neben dem Tor von Joigny, in der Rue Carnot Number 2, befindet sich das Kunstmuseum mit Gemäleden und Skulpturen des 19. und 20. Jahrunderts.

 

Das Tor von Sens

 

 

Dieses Stadttor hat den gleichen Grundriß wie das Tor von Joigny, aber es war weniger von den Änderungen während der Renaissance betroffen und die nördliche Fassade mit Ihren Bögen und dem Fallgatter hat eine gewisse Nüchternheit und Strenge bewahrt (zur Zeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen).

Neben dem Staddfor liegt das Rathaus von Villeneuve. Dieses ehemalige Herrenhaus wurde am Ende des 18.Jahrhunderts von einem reichen Armeelieferanten auf der alten Stadtmauer gebaut. In der Tiefe des schattigen Parks in Ruchtung der Yonne befinden sich Überreste des Tour Rousson, einer der sieben Rundtürme des ehemaligen Befestigungsrings um die Stadt.Rechts entlang der Promenade passiert man die ehemaligen Festungsgräben, in denen jetzt Gärten angelegt sind, die immer noch von einem kleinen Bach durchflossen werden. Dort befinden sich auch Überreste eines Turmes der umgebenden Stadtmauer,der kûrzlich restauriert wurde.

 

 

Hinter den drei Portalen einer unvollenden Renaissance-Fassade von Jean Chéreau aus Joigny versteckt sich eines der schönsten gotischen Bauwerke im Gebiet der Yonne. Der Bau der Kirche Notre-Dame de l’Assomption (Mariä Himmerlfahrt) wurde in der esten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen, im 14. und 15. Jahrhundert durch neue Joche vervollständigt und im 16. Jahrhundert vollendet.

 

Innenbreich (Eingang durch die Rue Pierret rechts von der Fassade) : Das mittlere Kirchenschiff ohne Querschiff mit einer Lânge vin 71 Metern, einer Breite von 10 Metern und einer Höhe von 22 Metern unter dem Gewölbe ist ein schönes Beispel für die Ausgereifthiet des Spitzbogenstils. Obwhol der Bau der Joche sich vom 13. bis zum 16. Jahrhundert hinzog; so bildet das Gesamtwerk trotzdem eine große Einheit, weil jeder Architekt den von dem ersten Baumeister entworfenen Jochtyp respektierte. 

 

Nur die dekorativen Elemente wie Kapitelle und Fenster zeigen den Verlauf der Entwicklung. Alles trägt zu einem Empfinden von Leichtigkeit und Helligkeit bei (41 groβe Entwicklung. Alles trägt zu einem Empfinden  von Leichtigkeit und Helligkeit bei (41 groβe Fensteröffnungen, davon 23 im Mittelschiff).

 

Sehenswert : im rechten Seitenschiff, das Kirchenfenster mit dem Leben der Muttersgottes (Mitte 10. Jahrhundert) und die Statue der Heiligen Jungfrau mit dem Vogel (14.Jahrhundert), die dem heilingen Nikolaus gewidmete Kapelle der Fluβschiffer mit ihrem Kirchenfenster (16.Jahrh ndert) und ihren Wandmalerein (17.Jahrhundert), die das Leben des Heiligen darstellen. Im linken Seitenschiff, in der Nähe des Chors, ein Kirchenfenster mit dem Baum Jesses (16.Jahrhundetrt), die Statue Ecce Homo (14.Jahrhundert), die Grablegung Jesu (16.Jahrhundert) mit einem Christus aus Holz, realitisch und voller Schmrez, aus dem 14. Jahrundert.

Der dicke Turm

 

 

Diser massive Steinturm ist der Bergfried des früheren königlichen Schlosses. Im Volksmund wird er fälschlicherweise Ludwig dert Dicke genannt. Er wurde zu Anfang des 13.Jahrhunderts von König Philipp-August erbaut und ist ein einzelstehendes Bauwerk, das bereits vor dem Befestigungsgürtel auf einem kegelförmigen Wall errichtet wurde. Der Turm ist ein hoher Zylinder aus 4 Meter dicken Mauern, an wenigen Stellen mit Öffnungen versehen und die Abwechslung der Farbe der bahauenen Steine ist die einzige Konzession and die Eleganz. Auf der Außenwand sind die Stellen sichtbar, wo die Rüstlöcher und die Streben des mittelalterlichen Baugerüsts angebracht waren. Sie verlaufen aufsteigend um den Turm herum. Dieser wirklich uneinnehmbare Turm öffnete sich nur über zwei Zugbrücken, die eine in Richtung des Befestigungsgürtels und die andere nach außen. Seine inneren Spitzbogengewölbe sind Ende des 18.Jahrhunderts in sich zusammengefallen (seine ursprüngliche Höhe von 28 Metern verringerte auf 21 Meter).

 
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